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Feministische Selbstbehauptung – mit Power ins neue Jahr!

Es starten wieder neue Kurse im WenDo! Vom 22.1 – 19.2.2018, jeweils 20.00 – 22.00 Uhr. Außerdem am 27. + 28.1.2018, jeweils 10.00 – 15.00 Uhr
Wochenend-Grundkurs WenDo

„Es werden einfache, effektive Techniken der feministischen Selbstverteidigung und Selbstbehauptung geübt. Dazu gehören das Spüren der eigenen Körperkraft, Wahrnehmung und Intuition sowie Brüll- und Stimmübungen, Rollenspiele und Entspannung. Elemente aus Ju-Jutsu, Judo, Karate und Ki fließen mit ein. Genauso wichtig sind Austausch und Spaß am Trainieren mit verschiedensten Frauen. Egal ob groß oder klein, alt oder jung, dick oder dünn, sportlich oder bequem: Hier kann jede ohne jahrelanges Kampfsporttraining lernen, bedrohliche Situationen frühzeitig zu erkennen und sich zu wehren oder einzugreifen.“ Quelle

Infos und Anmeldung gibt´s hier: KLICK

Be prepared!

Deine Bewerbung war positiv, herzlichen Glückwunsch! Nun geht es in die nächste Runde, wo dein Wissen, deine Persönlichkeit, deine Erfahrung, dein Teamgeist gefragt sind – was erwartet dich hier?

girl-booksOnline gibt es viele Infos, Tricks und Beispielstests, die weiterhelfen! Einstellungstests zum Üben gibt es für viele verschiedene Berufe, zum Beispiel auf

http://www.ausbildungspark.com/einstellungstest/

Wie du dich gut auf auf Einstellungstests, Assessment Center, Vorstellungsgespräche etc. vorbereiten kannst, erfährst du außerdem bei uns in der Beratung. Gerne informieren wir euch, üben zusammen oder bereiten euch in Workshops darauf vor.

Meine Geschichte, eure Geschichten

18446717_637115213150608_1304367497035681940_nList du gern? Hörst gern zu oder siehst dir an, wie andere von sich erzählen? Oder schreibst du selbst, erzählst deine Geschichte, von dir und deinen Erlebnissen, Erfahrungen oder Emotionen?

Die Teilnehmer*innen und Azubis der IB Bildungswerkstatt und des IB Technikzentrums haben in einer Erzähl-/Schreibwerkstatt ausgehend von den eigenen Lebensgeschichten, Wünschen und Erfahrungen einTheaterstück entwickelt und als szenisches Vorbild das Brettspiel „Das verrückte Labyrinth“ genommen und ihr bewegliches Bühnenbild daran angelehnt.

Die Teilnehmer*innen verdeutlichen in dem Stück,  dass man viele Wege gehen kann, um ans Ziel zu gelangen und dass auch die Wege anderer einen Einfluss auf den eigenen Weg haben (können). Ziel des Projektes ist es Vorurteile abzubauen, sich kreativ mit dem Lebensweg auseinanderzusetzen, neue Fähigkeiten zu entdecken und sich zu trauen, Unbekanntes auszuprobieren.

Die Aufführungstermine im Günes-Theater (Rebstöcker Str, Frankfurt-Gallus) sind am Donnerstag, den 29.06.17 um 10 Uhr und am Samstag, den 01.07.2017 um 18 Uhr.

Karten sind zum Preis von € 3,- (ermäßigt € 1,50) bei der IB Bildungswerkstatt sowie an der Tageskasse erhältlich.

Flyer Theater PDF

Wer hat Angst vor Gender?

Die Veranstaltungsreihe im im Rahmen der Cornelia Goethe Colloquien im Sommersemester 2017 hat noch einiges zu bieten und widmet sich der Frage:

„Wer hat Angst vor Gender?“  

Lange Zeit als exotisches ‚kleines Fach‘ geführt, haben sich Gender Studies im Verlauf der vergangenen dreißig Jahre international, aber auch an deutschen Hochschulen etabliert und im universitären Kanon verankert. Selten hat der Begriff Gender in der großen Politik eine solche Rolle gespielt wie 2017. Nicht nur an den Rändern, sondern immer mehr auch in der Mitte des politischen Spektrums wird neben dem Neoliberalismus und der Globalisierung auch Gender für die gesellschaftlichen Krisen der Gegenwart verantwortlich gemacht. So mehren sich in Parteiprogrammen Forderungen nach einer Abschaffung des „Gendermainstreaming“, der Gender-Diskurse und der Gender Studies. Wie konnte es dazu kommen? Wie konnten ein theoretisches Konzept und sein interdisziplinäres Forschungsfeld in diesem Maß zum Fokus und Kristallisationspunkt gesellschaftlicher Ängste und an diese appellierender politischer Rhetorik werden?

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Hello Hackers!!

Im Rahmen des diesjährigen NODE Forum for Digital Arts findet dieses Jahr vom 30. Juni bis 02. Juli das erste Jugend hackt in Frankfurt am Main statt.

Informationen helfen uns, die Welt zu verstehen. Sie formen unsere Wahrnehmung, unsere Haltungen und Einstellungen. Aber immer häufiger basiert das Denken und Handeln zahlreicher Menschen auf falschen oder fragwürdigen Informationen – zumindest fühlt es sich so an. Echt oder falsch? Das wird zunehmend schwieriger zu beurteilen. Welche Informationen brauchen wir, um unsere Gegenwart zu verstehen und unsere Zukunft zu gestalten? Welche Rolle können Code, Technologie und künstliche Intelligenz bei dieser Gestaltung spielen? Und wer sind die Personen dahinter, die Erfinder*innen, Bastler*innen und Designer*innen, die unsere Zukunft erträumen – wer gestaltet die Hoffnung? Wer, wenn nicht Du?

Bei Jugend hackt in Frankfurt am Main hast du die Möglichkeit mit Gleichgesinnten über diese Fragen nachzudenken, tolle Projekte zu entwickeln, spannende Menschen zu treffen und Neues zu lernen.

Was passiert genau bei Jugend hackt in Frankfurt? Mehr Infos dazu gibt es hier.

Kind, lern was Bodenständiges

Viele, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, müssen sich überlegen, wie es weitergehen soll. Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

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Besonders für Jugendliche, die als erste in der Familie das Abitur machen, gestaltet sich die Orientierung besonders schwer. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe? Was bedeutet studieren eigentlich? Was muss ich da tun? Was sind die Vor- oder Nachteile im Vergleich zu einer Ausbildung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich gut genug?

Wer niemanden in der Familie hat, der oder die auch studiert hat, fühlt sich oft außen vor und traut sich gar nicht, an ein Studium zu denken. Aber weil es immer mehr AbiturientInnen gibt und folglich auch immer mehr, die als erste in der Familie studieren, gibt es auch immer mehr Angebote für genau diese Zielgruppe – die „Arbeiterkinder“.

Beratung, Mentorinnen, ein riesiges Netzwerk anderer „Arbeiterkinder“ an Universitäten und zusätzliche Informationen, welche Hilfen dir für deinen Einstieg zur Verfügung stehen, findest du unter www.arbeiterkind.de.

 

MINA meets…

… FRIENDS IN FRANKFURT!

pinky-swear-329329_960_720Wir suchen dich:

  • Du möchtest dich gesellschaftlich engagieren?
  • Du willst das Zusammenleben mit geflüchteten Mädchen und jungen Frauen aktiv mitgestalten?
  • Du möchtest mit Gleichgesinnten Frankfurt neu entdecken und bei tollen Events dabei sein?
  • Du bist offen, reflexionsbereit und zuverlässig und möchtest deinem Lebenslauf mit Zusatzqualifikationen das gewisse Etwas hinzufügen?
  • Du glaubst, dass persönliches Miteinander den ersten Schritt zu sozialer Teilhabe, Sprache und Beruf darstellt und alle bereichert?

DU BIST DIE RICHTIGE KANDIDATIN FÜR DAS INTERNATIONALE TANDEM-PROJEKT DES VBFF MIT JUNGEN FRAUEN IN FRANKFURT!

Wir bieten dir:

  • die kostenlose Teilnahme an unserer Ausbildung „Interkulturelles Arbeiten Kompakt“ in vier Modulen mit Zertifikat
  • wertvolle Erfahrungen im 1:1-Austausch mit Geflüchteten und anderen Freiwilligen
  • praktische Einblicke in verschiedene Berufsfelder und nützliche Kontakte zu Frankfurter Einrichtungen
  • professionelles Coaching und kompetente Begleitung durch erfahrene Beraterinnen
  • ein qualifiziertes Zeugnis über deine ehrenamtliche Tätigkeit

SEI DABEI UND MACH MIT!

Integration heute gestaltet das Miteinander von morgen!

Wenn du zwischen 18 und 26 Jahre alt bist, in Frankfurt am Main wohnst und 1-2 Stunden wöchentlich Zeit investieren kannst, melde dich für den Kick-Off-Workshop an! Für mehr Informationen zu Zeit, Ort, Events, etc. oder für die direkte Anmeldung schick uns einfach eine E-Mail mit kurzer Info dazu, wer du bist und was dich interessiert!

30 Jobs in einem Jahr – ein Experiment

Heute möchten wir euch eine ganz besondere Frau vorstellen: Jannike Stöhr. Jannike ist 29 Jahre alt, gelernte Kauffrau für Büromanagement und hat letztes Jahr 30 verschiedene Jobs ausprobiert. Ganz schön beeindruckend, oder…?

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Jannike hatte einen festen Job, eine gute Bezahlung und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Trotzdem hat sie irgendwann festgestellt, dass ihre Arbeit sie nicht glücklich macht.

Die Frage war nur: Was macht mich denn eigentlich glücklich? Welcher Job passt zu mir?

Kurzerhand hat sie beschlossen einfach mal ein ganzes Jahr lang die unterschiedlichsten Jobs auszuprobieren: Tischlerin, Hebamme, TV-Produzentin, Bio-Bäuerin, Archtiektin oder auch Reiseleiterin – sie hat alles einmal getestet.

Klingt spannend? Ihr wollt gerne mehr lesen und die anderen Jobs und ihre Erfahrungen kennen lernen? Dann schaut euch einmal hier ihren Blog an.

Wenn ihr ähnliche Fragen habt, aber euch dieses Experiment doch ein bisschen zu verrückt ist, dann meldet euch gerne in unserer Beratungsstelle und wir finden gemeinsam raus, was zu euch passt.