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Bildungsstipendien für Migrantinnen

Du bist zwischen 18 und 35 Jahren alt, weißt genau was Du willst, aber Dir fehlen die finanziellen Mittel dazu?

Die Crespo Foundation ermöglicht pro Jahr 25 Frauen aus dem Rhein-Main-Gebiet im Alter zwischen 18 und 35 Jahren einen Schulabschluss. Die Förderung kann sich über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren erstrecken und umfasst die Kosten für die Schule, die Anfahrt und auch für die Kinderbetreuung. Die Stiftung kann zusätzlich die Anschaffung von Schulmaterialien, Nachhilfeunterricht und weiterführende Kurse finanzieren. Zudem ermöglicht sie den Stipendiatinnen die Teilnahme an Gruppenschulungen und -trainings, berät bei der Berufs- und Lebensplanung und weckt Talente durch Ausrichtung eines Kreativprojekts.

Kerngedanke von SABA ist aber auch, dass in einer hochindividualisierten Leistungsgesellschaft jede*r selbst für ein gelingendes Leben Verantwortung trägt. Bewerberinnen sollten ein Ziel haben oder zumindest den starken Willen verspüren, ihr Leben selbst in die Hand zunehmen.

Alle wichtigen Informationen findest Du auf dieser Seite:

https://www.crespo-foundation.de/saba/

Für alle Fragen rund um das Thema Berufsorientierung und auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten auf Deinem Bildungsweg kannst Du auch jederzeit in unsere MINA Berufsberatung kommen. Hier hast Du professionelle Berufsberaterinnen sitzen, die Du alles fragen kannst.

Hier sind nochmal unsere Kontaktdaten:

Walter-Kolb-Straße 1-3 im 2. Stock.

Termine gibt’s unter: 069 / 79 50 99 39.

Einen schönen sonnigen Tag, wünscht Dir Dein MINA-Team.

 

Bildungsprämie – finanzielle Unterstützung bei der beruflichen Weiterbildung nutzen!

Wusstet Ihr, dass es in Deutschland eine Möglichkeit gibt     finanzielle Unterstützung bei beruflichen Weiterbildungen zu beantragen?! Hier sind die Bedingungen:

Einen Prämiengutschein für berufliche Weiterbildung – einschliesslich der Kosten eventueller Prüfungen – können Erwerbstätige* erhalten, die mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Einkommen nicht über 20000 EUR (bzw. 40000 EUR bei gemeinsam Veranlagten) liegt. Auch Mütter und Väter in einer Elternzeit oder Ruheständler*innen mit Nebentätigkeit können einen Gutschein erhalten. Die Höhe des Prämiengutscheins beläuft sich auf maximal 50 % der Weiterbildungskosten und maximal 500,00 EUR. Die Höhe der Gesamtkosten einer Weiterbildung spielt dabei keine Rolle. Außer in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Hier werden nur Weiterbildungsteilnahmen gefördert, deren Gesamtkosten nicht über 1000,00 EUR liegen. Entscheidend ist aber nicht, in welchem Bundesland die Antragsteller*in wohnt, sondern in welchem Bundesland die Weiterbildung durchgeführt wird. Voraussetzung für die Förderung ist die – vor dem Beginn der Weiterbildung erfolgende – Inanspruchnahme einer Beratungsstelle, die dann auch den Prämiengutschein ausgibt.

Diese Beratungssstellen findet Ihr unter http://www.bildungspraemie.info.

Equal Pay Day: heute am 18.03. auf dem Römerberg

21 % Lohnlücke durchschnittlich zu Lasten der Frauen in Deutschland – umgerechnet 77 Tage, die Frauen im Jahr umsonst arbeiten

Das ist ein Skandal.

Daher gibt es heute am Montag dem 18.3 auf dem Römerberg Alte Nicolaikirche eine Straßenaktion zum Equal Pay Day.

Wir freuen uns, wenn ihr den Flashmob um 16.00 Uhr mit Eurem Erscheinen mit roten Taschen unterstützt.

Wir sind ein Aktionsbündnis „Equal Pay Day“, angehörig u. a. VbFF, Frauenreferat, Care Revolution, BPW, EVA, IGBAU, Verbände, Frauenbildungsträger etc.

Natürlich geht es nicht nur um Lohngleichheit, sondern auch um faire Verteilung von bezahlter / unbezahlter, unsichtbarer Arbeit, um Aufwertung der Arbeit die Frauen leisten etc.

Alle können mitmachen beim talk auf dem roten Sofa!

Infos zur Straßenaktion und zum talk auf dem roten Sofa auf der Frankfurtseite:

https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=8440&_ffmpar%5b_id_inhalt%5d=35192527

und auf den Seiten der jeweiligen Aktionspartner*innen.

Viel Spaß und Empowerment wünscht Euch das MINA Berufsberatungsteam!

Berufsziel? Öffentlicher Dienst! Immer mehr Schüler und Studierende wollen später beim Staat arbeiten.

Eine große Rolle dürfte hierbei die (vermeintliche) Jobsicherheit spielen.

Doch welche Chancen bietet der öffentliche Dienst tatsächlich? Welche Berufe werden dort angeboten? Und welche Rechte und Pflichten bringt die Arbeit bei Bund, Ländern und Kommunen mit sich? Welche Vor- und Nachteile hat eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst also tatsächlich? Welche Ausbildungs- und Studienwege führen in diesen Bereich? Und was muss man dafür mitbringen?

All das klärt der nächste abi>> Chat am 23. Januar von 16 bis 17.30 Uhr.

 Chatprotokoll mit allen Fragen und Antworten

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

26 Prozent aller Schülerinnen und Schüler gaben 2018 an, ihren ersten Job im öffentlichen Dienst zu suchen. Das waren neun Prozent mehr als zwei Jahre zuvor, wie das „Schülerbarometer 2018“ des Marktforschungsinstituts Trendence meldet. Damit rangiert der Staatsdienst sogar vor der Automobilindustrie als beliebtester Arbeitgeber. Besonders hoch im Kurs standen bei den Jugendlichen der 8. bis 13. Jahrgangsstufe Polizei, Bundeswehr und Zoll.

Tatsächlich sind die beruflichen Möglichkeiten im öffentlichen Sektor vielfältig und die Aufgabenfelder interessant. Das Spektrum reicht vom Kriminaltechniker bis zum Diplom-Verwaltungswirt, vom Meteorologen beim Wetterdienst bis zum Konsul im Auswärtigen Dienst. In der Allgemeinen Verwaltung sind unter anderem Wirtschaftswissenschaftler und Juristen beschäftigt, im Bildungswesen finden sich neben Lehrern auch Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler.

Mit dem Portal und dem begleitenden Magazin „abi>> dein Weg in Studium und Beruf“ informiert die Bundesagentur für Arbeit Schülerinnen und Schüler zu Fragen der Studienwahl und Berufsentscheidung, zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt und über Trends in der Berufswelt.

https://www3.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rdh/frankfurt/Agentur/Presse/Presseinformationen/Detail/index.htm?dfContentId=EGOV-CONTENT633289

 

Für geflüchtete Frauen: studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse ab voraussichtlich B1+ (GER) bis C1/DSH

Das AWP („Academic Welcome Program for highly qualified refugees“ bietet die Möglichkeit, studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse ab voraussichtlich B1+ (GER) bis C1/DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) zu besuchen. Darüber hinaus ermöglicht das AWP die Teilnahme an universitären Lehrveranstaltungen und die Nutzung von universitären Ressourcen wie zum Beispiel Bibliotheken und die Serviceleistungen des Hochschulrechenzentrums.  Hier erfährst Du mehr:

Für geflüchtete Frauen: studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse ab voraussichtlich B1+ (GER) bis C1/DSH weiterlesen

Kind, lern was Bodenständiges

Viele, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, müssen sich überlegen, wie es weitergehen soll. Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

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Besonders für Jugendliche, die als erste in der Familie das Abitur machen, gestaltet sich die Orientierung besonders schwer. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe? Was bedeutet studieren eigentlich? Was muss ich da tun? Was sind die Vor- oder Nachteile im Vergleich zu einer Ausbildung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich gut genug?

Wer niemanden in der Familie hat, der oder die auch studiert hat, fühlt sich oft außen vor und traut sich gar nicht, an ein Studium zu denken. Aber weil es immer mehr AbiturientInnen gibt und folglich auch immer mehr, die als erste in der Familie studieren, gibt es auch immer mehr Angebote für genau diese Zielgruppe – die „Arbeiterkinder“.

Beratung, Mentorinnen, ein riesiges Netzwerk anderer „Arbeiterkinder“ an Universitäten und zusätzliche Informationen, welche Hilfen dir für deinen Einstieg zur Verfügung stehen, findest du unter www.arbeiterkind.de.

 

Weißt du schon vom Satourday?

Die Frankfurter Museen haben sich für ein besonderes Programm zusammengeschlossen: Graffiti FrauImmer am letzten Samstag im Monat ist der Eintritt frei für eine Tour durch die Museen!

An diesen Tagen, ausgenommen August und Dezember, bieten die Museen mehr als nur Ausstellungen: Kinder und Erwachsene können gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen. Kostenlos werden spezielle Themenführungen für  Familien angeboten, zudem kann in Workshops selbst geforscht und Vielerlei ausprobiert werden. Das Programm erscheint halbjährig, die PDF-Datei findest du hier.

Achtung: Im Deutschen Filmmuseum, Goethe-Haus, Museum für Kommunikation, Naturmuseum Senckenberg und im Palmengarten wird auch an diesen Tagen Eintritt erhoben.