Archiv der Kategorie: wichtige Beratungsstellen

#istalltag – Rassismus ist kein Problem Einzelner!

Rassismus, das ist nicht nur körperliche Gewalt – auch alltägliche Beleidigungen, Beschimpfungen und Ausgrenzung gehören dazu! Darauf macht die Kampagne #istalltag aufmerksam. Und du kannst dabei helfen, die Botschaft weiter zu verbreiten: Rassistische Gewalt ist kein Problem Einzelner! 

Unter dem Hashtag #istalltag findest du nicht nur jede Menge Infos in den Sozialen Netzwerken, du bist außerdem ganz herzlich dazu eingeladen deine eigenen Erfahrungen zu teilen und mitzudiskutieren.

Sichtbar gemacht werden die verschiedenen Formen von Rassismus z.B. in dem Film, der zwei Menschen an einem ganz normalen Tag in Frankfurt zeigt. Das Video findest du hier: KLICK

Du hast selber eine solche Situation schon erlebt oder hast sie mitbekommen? Du möchtest gerne Unterstützung, Beratung oder einfach nur ein offenes Ohr? response ist für dich da – alle Infos findest du hier: KLICK

 

Alles Mist hier!

Du hast Stress in der Ausbildung? Überstunden? Geänderte Arbeitszeiten? Zu wenig Ausbildungsgehalt? Wirst du im Betrieb schikaniert oder ungerecht behandelt?

Du musst nicht alles ertragen, nur weil du nicht genau weißt, was deine Rechte und Pflichten sind. Die DGB hat die Hotline „Dr. Azubi“ eingerichtet, an die du dich wenden kannst, wenn du Probleme in der Ausbildung hast und nicht weißt, ob du im Recht bist oder was du tun kannst. Hier findest du den Flyer.

Du erreichst Dr. Azubi online und telefonisch. Einfach 0800DrAzubi eintippen, oder 0800-3729824 anrufen (gebührenfrei, Montag bis Freitag von 10.00-17.00 Uhr).

Auch die Mitarbeiterinnen der Clearing- und Beratungsstelle MINA hören dir gerne zu, wenn du Probleme hast und helfen dir in allen Lebenslagen. Melde dich bei uns!

 

Chancen für Geisteswissenschaftlerinnen

Deutschland – Land der Dichter und Denker. Dieser vorauseilende gute Ruf muss auch knapp 200 Jahre nach Goethe stets aufs Neue mit Leben gefüllt werden. Maßgeblichen Anteil daran haben Geisteswissenschaftler. Sie stellen wichtige philosophische Fragen, prägen mit Schriften den öffentlichen Diskurs, ermutigen ihre Mitbürger zu eigenständigem Denken und erforschen die Vergangenheit, um die Zukunft zu verstehen. Die Erfolge ihrer Arbeit lassen sich nicht immer in Euro messen, sind jedoch oft von unschätzbarem Wert für die Gesellschaft.

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Experten-Chat am 8. November 2017 auf abi.de

Geisteswissenschaften – eine brotlose Kunst? Dieses Vorurteil gehört auf den Prüfstand! Auch wenn der Arbeitsmarkt für Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge nicht ganz unproblematisch ist, hat er sich in den letzten Jahren dennoch positiv entwickelt. Aber welche beruflichen Chancen haben Historiker, Germanisten und Co. konkret? Wie erhöhen Geisteswissenschaftler ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wie gelingt der Berufseinstieg? Und welche Alternativen gibt es, wenn es mit dem Wunschberuf nicht klappt?

Expertinnen und Experten beantworten alle Fragen

Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Nutzer beim nächsten abi>> Chat am 8. November. Von 16 bis 17.30 Uhr erhaltet ihr Antworten von Nora Hilgert (Historikerverband), Dr. Annette Retsch (Julius-Maximilians-Universität Würzburg), Ines Rehfeld (Universität Potsdam), Viktoria Müller (Georg-August-Universität Göttingen) und Ulrich Gnida (Agentur für Arbeit Hannover). Außerdem chattet die abi>> Redaktion mit.

Mehr Infos gibt es bei der Arbeitsagentur und auf abi.de .

 

Kind, lern was Bodenständiges

Viele, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, müssen sich überlegen, wie es weitergehen soll. Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

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Besonders für Jugendliche, die als erste in der Familie das Abitur machen, gestaltet sich die Orientierung besonders schwer. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe? Was bedeutet studieren eigentlich? Was muss ich da tun? Was sind die Vor- oder Nachteile im Vergleich zu einer Ausbildung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich gut genug?

Wer niemanden in der Familie hat, der oder die auch studiert hat, fühlt sich oft außen vor und traut sich gar nicht, an ein Studium zu denken. Aber weil es immer mehr AbiturientInnen gibt und folglich auch immer mehr, die als erste in der Familie studieren, gibt es auch immer mehr Angebote für genau diese Zielgruppe – die „Arbeiterkinder“.

Beratung, Mentorinnen, ein riesiges Netzwerk anderer „Arbeiterkinder“ an Universitäten und zusätzliche Informationen, welche Hilfen dir für deinen Einstieg zur Verfügung stehen, findest du unter www.arbeiterkind.de.

 

PerjuF – Berufsqualifizierung für Geflüchtete

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Für junge Geflüchtete bietet das Projekt PerjuF Orientierung im deutschen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem. Junge Menschen, die geflüchtet sind und nun in Deutschland leben, hilft das Programm, eigenständig eine Berufswahlentscheidung zu treffen und eine Ausbildung aufzunehmen. Die Teilnahme dauert ca. 4-6 Monate mit etwa 30 Stunden pro Woche und beinhaltet den Besuch der Berufsschule.

  1. Einstiegsphase
    Hier wird geprüft, welcher Förderbedarf besteht
  2. Orientierungsphase
    Hier können sich TeilnehmerInnen praktisch erproben um Fähigkeiten und Neigungen zu identifizieren.
  3. Betriebliche Phase
    Hier werden die Fähigkeiten erprobt und erweitert.

Zielgruppe:
Insbesondere junge Menschen unter 25 Jahre, die perspektivisch eine berufliche Ausbildung anstreben und Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Geduldete mit Arbeitsmarktzugang und anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte, die

  • die Vollzeitschulpflichtschulpflicht erfüllt haben,
  • über keine berufliche – in Deutschland anerkannte – Erstausbildung verfügen,
  • über keine bzw. geringe berufliche Erfahrung verfügen,
  • über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen und
  • Unterstützung bei der Heranführung an den Ausbildungsmarkt benötigen.

Das Programm beinhaltet auch

  • Vermittlung und Erweiterung von berufsbezogenen Sprachkenntnissen,
  • Bewerbungstraining,
  • Sucht- und Schuldenprävention und
  • Grundlagen gesunder Lebensführung

AnsprechpartnerIn sind die VermittlerInnen bei der Agentur für Arbeit und die Integrationsfachkräfte im Jobcenter.

BiZ: Berufe rund um Schienenverkehr und Logistik

Heute 09.03.2017 von 15-18 Uhr im BIZ:

Informationsveranstaltung
Berufe rund um Schienenverkehr und Logistik

Experten informieren und beraten zu Berufen rund um das Thema Schienenverkehr und Logistik und informieren zu Ausbildungs- und Berufschancen.Frankfurt Hauptbahnhof

Keine Anmeldung erforderlich!

Veranstaltungsort:
Main-BiZ
Fischerfeldstr. 10-12
Raum 3
60311 Frankfurt am Main

 

 

Mach dich zum Profi

Du bist zwischen 17 und 23 Jahren alt?
Du interessierst dich für einen Beruf in der sozialen
und/oder politischen Bildungsarbeit?
Du möchtest sich gegen Rassismus und Diskriminierung engagieren?
Du hast Spaß an der Arbeit mit Jugendlichen?

Dann: Mach dich zum Profi!

Mach dich zum Profi

Die Bildungsstätte Anne Frank bietet in Kooperation mit dem Jüdischen Museum und dem Historischen Museum in Frankfurt das „Programm für interkulturelle Kompetenz“ an.

Die kostenlose Weiterbildung läuft über zwei grundständige und ein spezialisierendes Blockseminar an insgesamt drei Terminen im Mai 2017. Am Ende der Ausbildung erhältst du ein Zertifikat und zusätzlich die Möglichkeit, dir als Profi in der Bildungsstätte Anne Frank neben dem Studium oder deiner Ausbildung noch etwas dazuzuverdienen.

Bewirb dich bis noch zum 24. Februar 2017!

Alle Details unter http://www.bs-anne-frank.de/profis/ und im Flyer.

Für eine Berufs- und Studienwahl ohne Klischees

Die meisten Jugendlichen, die ihren Schulabschluss machen, wählen danach einen geschlechtstypischen Beruf. Spielt das Geschlecht bei der Berufswahl eine größere Rolle als die eigenen Fähigkeiten und Interessen, führt das oft zu späteren Frustrationen und nicht zuletzt zu weniger Erfolg im Berufsleben. Auch Sie als Eltern können sich aktiv dafür einzusetzen, dass Ihre Kinder ohne Vorurteile und Selbstzweifel genau den Beruf in Betracht ziehen, der wirklich zu ihnen passt.

Am 15.12.2016 ist das neue Web-Portal www.klischee-frei.de online gegangen. Es informiert und unterstützt bei der Berufs- und Studienwahl ohne einschränkende Vorurteile. Im Mittelpunkt stehen dabei allein die Interessen und Fähigkeiten. Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.

Infovideo: