Archiv der Kategorie: wichtige Beratungsstellen

Für geflüchtete Frauen: studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse ab voraussichtlich B1+ (GER) bis C1/DSH

Das AWP („Academic Welcome Program for highly qualified refugees“ bietet die Möglichkeit, studienvorbereitende Fach- und Deutschintensivkurse ab voraussichtlich B1+ (GER) bis C1/DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) zu besuchen. Darüber hinaus ermöglicht das AWP die Teilnahme an universitären Lehrveranstaltungen und die Nutzung von universitären Ressourcen wie zum Beispiel Bibliotheken und die Serviceleistungen des Hochschulrechenzentrums.  Hier erfährst Du mehr:

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Deine Ausbildung mit Bestnoten abschließen!

Das ist der Traum, oder…? Deine Ausbildung mit sehr guten Ergebnissen abzuschließen, um sich danach den Traumjob angeln zu können.

Das ist aber nicht immer ganz so einfach. Manchmal sind die Inhalte doch schwerer als gedacht, oder private Probleme machen das Lernen ziemlich schwer. Da musst du aber nicht alleine durch. Es gibt eine Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten, die du nutzen kannst.

Wie z.B. die ausbildungsbegleitenden Hilfen, die du kostenlos bekommen kannst. Hier werden dir neben fachspezifischer Nachhilfe auch Prüfungsvorbereitungen, Unterstützung bei Problemen mit Lehrkräften oder auch im privaten Umfeld angeboten.

Alle Infos findest du hier: KLICK oder du rufst kostenlos unter der 0800455550 an!

Der Frauenguide für Frankfurt am Main

Der neue Frauenguide der Stadt Frankfurt ist da! Und das heißt für dich über 300 Adressen und Infos über Beratungsstellen, Freizeitangebote, Gruppen, Vereine und und und.

Was tut die Stadt Frankfurt für die Frauen, die hier leben? Wo können sich Frauen beraten lassen? Wo erfahren Sie Hilfe und Unterstützung? Wo können Sie Spaß haben und Sport treiben?

Die Antworten darauf findest du hier zum Download oder für dein Smartphone hier: KLICK

#istalltag – Rassismus ist kein Problem Einzelner!

Rassismus, das ist nicht nur körperliche Gewalt – auch alltägliche Beleidigungen, Beschimpfungen und Ausgrenzung gehören dazu! Darauf macht die Kampagne #istalltag aufmerksam. Und du kannst dabei helfen, die Botschaft weiter zu verbreiten: Rassistische Gewalt ist kein Problem Einzelner! 

Unter dem Hashtag #istalltag findest du nicht nur jede Menge Infos in den Sozialen Netzwerken, du bist außerdem ganz herzlich dazu eingeladen deine eigenen Erfahrungen zu teilen und mitzudiskutieren.

Sichtbar gemacht werden die verschiedenen Formen von Rassismus z.B. in dem Film, der zwei Menschen an einem ganz normalen Tag in Frankfurt zeigt. Das Video findest du hier: KLICK

Du hast selber eine solche Situation schon erlebt oder hast sie mitbekommen? Du möchtest gerne Unterstützung, Beratung oder einfach nur ein offenes Ohr? response ist für dich da – alle Infos findest du hier: KLICK

 

Alles Mist hier!

Du hast Stress in der Ausbildung? Überstunden? Geänderte Arbeitszeiten? Zu wenig Ausbildungsgehalt? Wirst du im Betrieb schikaniert oder ungerecht behandelt?

Du musst nicht alles ertragen, nur weil du nicht genau weißt, was deine Rechte und Pflichten sind. Die DGB hat die Hotline „Dr. Azubi“ eingerichtet, an die du dich wenden kannst, wenn du Probleme in der Ausbildung hast und nicht weißt, ob du im Recht bist oder was du tun kannst. Hier findest du den Flyer.

Du erreichst Dr. Azubi online und telefonisch. Einfach 0800DrAzubi eintippen, oder 0800-3729824 anrufen (gebührenfrei, Montag bis Freitag von 10.00-17.00 Uhr).

Auch die Mitarbeiterinnen der Clearing- und Beratungsstelle MINA hören dir gerne zu, wenn du Probleme hast und helfen dir in allen Lebenslagen. Melde dich bei uns!

 

Chancen für Geisteswissenschaftlerinnen

Deutschland – Land der Dichter und Denker. Dieser vorauseilende gute Ruf muss auch knapp 200 Jahre nach Goethe stets aufs Neue mit Leben gefüllt werden. Maßgeblichen Anteil daran haben Geisteswissenschaftler. Sie stellen wichtige philosophische Fragen, prägen mit Schriften den öffentlichen Diskurs, ermutigen ihre Mitbürger zu eigenständigem Denken und erforschen die Vergangenheit, um die Zukunft zu verstehen. Die Erfolge ihrer Arbeit lassen sich nicht immer in Euro messen, sind jedoch oft von unschätzbarem Wert für die Gesellschaft.

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Experten-Chat am 8. November 2017 auf abi.de

Geisteswissenschaften – eine brotlose Kunst? Dieses Vorurteil gehört auf den Prüfstand! Auch wenn der Arbeitsmarkt für Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge nicht ganz unproblematisch ist, hat er sich in den letzten Jahren dennoch positiv entwickelt. Aber welche beruflichen Chancen haben Historiker, Germanisten und Co. konkret? Wie erhöhen Geisteswissenschaftler ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wie gelingt der Berufseinstieg? Und welche Alternativen gibt es, wenn es mit dem Wunschberuf nicht klappt?

Expertinnen und Experten beantworten alle Fragen

Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Nutzer beim nächsten abi>> Chat am 8. November. Von 16 bis 17.30 Uhr erhaltet ihr Antworten von Nora Hilgert (Historikerverband), Dr. Annette Retsch (Julius-Maximilians-Universität Würzburg), Ines Rehfeld (Universität Potsdam), Viktoria Müller (Georg-August-Universität Göttingen) und Ulrich Gnida (Agentur für Arbeit Hannover). Außerdem chattet die abi>> Redaktion mit.

Mehr Infos gibt es bei der Arbeitsagentur und auf abi.de .

 

Kind, lern was Bodenständiges

Viele, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, müssen sich überlegen, wie es weitergehen soll. Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

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Besonders für Jugendliche, die als erste in der Familie das Abitur machen, gestaltet sich die Orientierung besonders schwer. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe? Was bedeutet studieren eigentlich? Was muss ich da tun? Was sind die Vor- oder Nachteile im Vergleich zu einer Ausbildung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich gut genug?

Wer niemanden in der Familie hat, der oder die auch studiert hat, fühlt sich oft außen vor und traut sich gar nicht, an ein Studium zu denken. Aber weil es immer mehr AbiturientInnen gibt und folglich auch immer mehr, die als erste in der Familie studieren, gibt es auch immer mehr Angebote für genau diese Zielgruppe – die „Arbeiterkinder“.

Beratung, Mentorinnen, ein riesiges Netzwerk anderer „Arbeiterkinder“ an Universitäten und zusätzliche Informationen, welche Hilfen dir für deinen Einstieg zur Verfügung stehen, findest du unter www.arbeiterkind.de.

 

PerjuF – Berufsqualifizierung für Geflüchtete

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Für junge Geflüchtete bietet das Projekt PerjuF Orientierung im deutschen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem. Junge Menschen, die geflüchtet sind und nun in Deutschland leben, hilft das Programm, eigenständig eine Berufswahlentscheidung zu treffen und eine Ausbildung aufzunehmen. Die Teilnahme dauert ca. 4-6 Monate mit etwa 30 Stunden pro Woche und beinhaltet den Besuch der Berufsschule.

  1. Einstiegsphase
    Hier wird geprüft, welcher Förderbedarf besteht
  2. Orientierungsphase
    Hier können sich TeilnehmerInnen praktisch erproben um Fähigkeiten und Neigungen zu identifizieren.
  3. Betriebliche Phase
    Hier werden die Fähigkeiten erprobt und erweitert.

Zielgruppe:
Insbesondere junge Menschen unter 25 Jahre, die perspektivisch eine berufliche Ausbildung anstreben und Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Geduldete mit Arbeitsmarktzugang und anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte, die

  • die Vollzeitschulpflichtschulpflicht erfüllt haben,
  • über keine berufliche – in Deutschland anerkannte – Erstausbildung verfügen,
  • über keine bzw. geringe berufliche Erfahrung verfügen,
  • über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen und
  • Unterstützung bei der Heranführung an den Ausbildungsmarkt benötigen.

Das Programm beinhaltet auch

  • Vermittlung und Erweiterung von berufsbezogenen Sprachkenntnissen,
  • Bewerbungstraining,
  • Sucht- und Schuldenprävention und
  • Grundlagen gesunder Lebensführung

AnsprechpartnerIn sind die VermittlerInnen bei der Agentur für Arbeit und die Integrationsfachkräfte im Jobcenter.