Archiv der Kategorie: Finanzierung

Kind, lern was Bodenständiges

Viele, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, müssen sich überlegen, wie es weitergehen soll. Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

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Besonders für Jugendliche, die als erste in der Familie das Abitur machen, gestaltet sich die Orientierung besonders schwer. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe? Was bedeutet studieren eigentlich? Was muss ich da tun? Was sind die Vor- oder Nachteile im Vergleich zu einer Ausbildung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Bin ich gut genug?

Wer niemanden in der Familie hat, der oder die auch studiert hat, fühlt sich oft außen vor und traut sich gar nicht, an ein Studium zu denken. Aber weil es immer mehr AbiturientInnen gibt und folglich auch immer mehr, die als erste in der Familie studieren, gibt es auch immer mehr Angebote für genau diese Zielgruppe – die „Arbeiterkinder“.

Beratung, Mentorinnen, ein riesiges Netzwerk anderer „Arbeiterkinder“ an Universitäten und zusätzliche Informationen, welche Hilfen dir für deinen Einstieg zur Verfügung stehen, findest du unter www.arbeiterkind.de.

 

Zwischen Kita und Campus – Studiumsalltag mit Kind

Von wegen lange schlafen, mit Freunden Kaffee trinken und WG Parties feiern. Für junge Eltern bedeutet Studieren eine Herausforderung. Ob geplant oder ungeplant, mit Kind heißt es dann früh aufstehen, Kind(er) wecken, anziehen, Frühstück machen, Tasche packen. Mit Kind in den Hörsaal? Fehlanzeige. Ein Kind will spielen, muss weinen, macht Lärm. Da kommt es schon einmal vor, dass Mama oder Papa aus dem Seminar schleichen muss. Mama und Papa (oder Mama und Mama, Papa und Papa….) müssen sich abwechseln, sofern möglich. Oder es muss Betreuung her. Aber was wenn der Kindergarten zu hat? Was wenn Oma und Opa krank sind? Wenn der Babysitter nicht ans Telefon geht?

StudiMit Kind am PCerende Eltern müssen ordentlich Disziplin an den Tag legen. Vorlesungszeiten, Arbeitszeiten, Kitazeiten, und dann noch ein Haushalt, Einkäufe, Arzttermine. Seminare wollen vorbereitet werden, Texte gelesen, Hausarbeiten geschrieben. Oft bedeutet das Arbeit und ein straffer Zeitplan von früh bis spät. Viel Freizeit bleibt da nicht, und wenn doch, ist man meist zu müde um sich mit Freunden zu treffen oder etwas zu unternehmen. Außerdem ist Studieren nicht gerade ein Geldsegen und ein Kind braucht auch so einiges zum Leben.

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Frankfurts Messe für Wanderlustige

Am 27.02.2016 findet in der Liebigschule in Frankfurt eine kostenlose Informationsmesse für junge Menschen mit Ferhnweh statt. Austauschmesse Frankfurt

Auf der SchülerAustausch-Messe kannst du dich nicht nur  über Schlaufenthalte, Internate oder Colleges, sondern auch über Sprachreisen, Feriencamps oder Praktika im Ausland informieren. Auch wenn du im Ausland studieren willst oder wenn du dich für Au Pair, Freiwilligendienste oder Work and Travel interessierst, kannst du hier Antworten auf deine Fragen finden. Erkundige dich über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten und tausch dich mit anderen über Erfahrungen und Ideen aus!

Mehr Informationen gibt es auf dem Flyer: 2016.02.27_Frankfurt_Flyer

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Wenn du für August 2016 einen Ausbildungsplatz im Bürobereich suchst und in Frankfurt wohnst, wenn du selbst oder deine Eltern nicht aus Deutschland kommen und du nicht älter als 27 Jahre alt bist, dann komm zum VbFF!!!

Lerne im Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V.140210_Flyer_BP-1 den Beruf der Kauffrau für Büromanagement und erhalte Unterstützung bei der Suche nach einem Kooperationsbetrieb. Dort absolvierst du die praktischen Anteile der Ausbildung, während du in reinen Mädchen- und Frauengruppen des VbFFs die Angebote für Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung nutzen kannst sowie Rat und Begleitung beim Bewältigen von persönlichen, schulischen oder beruflichen Schwierigkeiten bekommst! Mehr Infos gibt es hier: Flyer_BP

 

Selbstbestimmtheit erlangen, Perspektiven eröffnen, Schulabschlüsse nachholen!

Ohne Ausdauer, Kreativität und einen starken inneren Antrieb sind die neuen Schritte Frau mit Buchnicht zu schaffen. Aber mit dem Stipendienprogramm SABA der Crespo Foundation erhaltet ihr Unterstützung auf eurem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft! Jährlich werden ca. 20 Migrantinnen aus dem Rhein-Main-Gebiet gefördert: Wenn ihr zwischen 18 und 36 Jahre alt seid und bei einem anerkannten Bildungsträger einen kostenpflichtigen Haupt-/Realschulabschluss oder das Abitur nachholen wollt, könnt ihr euch bewerben! Unterstützung erhaltet ihr z.B. durch die Übernahme von Schul-, Fahrt- und Kinderbetreuungskosten, Beratung bei der Berufs- und Lebenswegplanung, Bildungsgeld sowie regelmäßige Bildungsworkshops und Gruppentreffen. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich im März/April statt, das Stipendium startet nach den Sommerferien im August 2016. Mehr Informationen findet ihr hier: Ausschreibung SABA_2016

JugendBildungsmesse

Wenn junge Hessinnen das Fernweh plagt

JugendBildungsmesse in Frankfurt informiert über AuslandsaufenthalteFlyer_JUBi_Frankfurt_A5_2015

Ein Schuljahr in den USA, eine Sprachreise nach Spanien, Work & Travel in Australien oder Freiwilligenarbeit in Südafrika – es gibt unzählige Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte während der Schulzeit oder nach dem Schulabschluss. Bei der Planung stellen sich viele Fragen: Wann und wie lang soll es ins Ausland gehen? Welche Programme und Anbieter kommen infrage? Sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme erfüllt? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wie lässt sich der Auslandsaufenthalt finanzieren?

Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema Auslandsaufenthalte bietet die JugendBildungsmesse „JuBi“, die am Samstag, den 28. November 2015, von 10 bis 16 Uhr im Gymnasium Riedberg in Frankfurt stattfindet. Der Eintritt ist frei. JugendBildungsmesse weiterlesen

Mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst ins Ausland!

„Lernen durch tatkräftiges Helfen“ ist das Motto des Freiwilligendienstes vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das jungen Menschen interkulturellen Austausch vor Ort ermöglicht – und zwar kostenlos! Als freiwillige Helfer könnt ihr euch bei lokalen Parnerorganisationen in handsEntwicklungsländern zwischen sechs und 24 Monaten ehrenamtlich engagieren. Dabei werden eure Reisekosten und Unterkunft, Verpflegung sowie ein kleines Taschengeld durch das BMZ finanziert.

Euer tatkräftiger Einsatz vor Ort soll den Projektpartnern im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig zugutekommen. Aber auch für euch ist dies eine tolle Möglichkeit,  eure Sprachkenntnisse zu verbessern, euren Erfahrungsschatz zu bereichern und dabei globale Wechsel-wirkungen und Abhängigkeiten besser zu verstehen! Wenn ihr immer schon ins Ausland wolltet und eure beruflichen oder ehrenamtlichen Ziele in der Entwicklungsarbeit seht, ist dies ein tolles Programm für euch! Weitere Informationen und Anforderungen findet ihr hier.

Mehr Geld im Studium

Geschafft! Du hast einen Studienplatz ergattert Frau und Geldund beginnst im Oktober mit deinen Vorlesungen und Seminaren? Oder du studierst schon länger und hast festgestellt, dass ein bisschen mehr Geld eine prima Unterstützung wäre, um ins Ausland zu gehen, eigene Forschungen durchzuführen oder dich voll und ganz auf deine Abschlussarbeit konzentrieren zu können?

Dann gibt es neben BAföG auch die Möglichkeit, sich für ein Stipendium zu bewerben! Viele Studierende glauben, dafür müsste man Klassenbeste oder eine sozial engagierte Überfliegerin sein, aber das stimmt nicht! Wichtiger ist, dass du dich für ein Programm bewirbst, das zu dir passt! Mehr Geld im Studium weiterlesen